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Auf Basis der PISA-Studie und anderer internationaler Schulleistungsstudien von der OECD

Die volkswirtschaftlichen Kosten unzureichender Bildung

Für viele Regierungen hat gute Bildung erklärtermaßen Priorität, dennoch fällt das Thema häufig von der politischen Agenda. Ein Grund dafür ist, dass Investitionen in Bildung sich nur langfristig auszahlen und die positiven Effekte deshalb häufig unterschätzt werden. Auf Basis der PISA-Studie und anderer internationaler Schulleistungsstudien hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) heute in Paris eine Studie vorgelegt, in der die Wachstumseffekte besserer Bildungsergebnisse abschätzt werden.

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Aktuelle Bildungsdaten für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern

Demographischer Wandel setzt Schulsystem unter Druck

Unter dem Druck des demographischen Wandels wird sich das deutsche Schulsystem in den kommenden 15 Jahren radikal verändern. Bis zum Jahr 2025 wird die Zahl der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren von knapp 11 Millionen um rund 2 Millionen auf künftig 9 Millionen zurückgehen. Das zeigt eine aktuelle Prognose der Bertelsmann Stiftung. Unter "wegweiser-kommune.de" können ab sofort erstmals auch bildungsrelevante Daten für alle Kommunen ab 5.000 Einwohnern abgerufen werden.

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Längere Schulzeiten, weniger Schüler und Lehrkräfte

Schlüsselzahlen zum Bildungswesen in Europa

Die Europäische Kommission hat einen Bericht vorgelegt, der sowohl die wichtigsten positiven Trends als auch die zentralen Herausforderungen für die Bildungssysteme in ganz Europa beschreibt.

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OECD- Bericht über die berufliche Entwicklung der Lehrkräfte

Werden die Lehrkräfte in Europa ausreichend fortgebildet?

OECD und Europäische Kommission präsentieren heute ihren neuen Bericht "Teachers' Professional Development: Europe in international comparison" (Die berufliche Entwicklung der Lehrkräfte: Europa im internationalen Vergleich). Laut diesem Bericht ist es wichtig, dass die Lehrkräfte wirksames Feedback zu ihrer Arbeit erhalten, damit sie die Fortbildungsmöglichkeiten optimal nutzen können. Von zentraler Bedeutung für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung sind aber auch die Vielfalt an Weiterbildungserfahrungen und ein besseres Arbeitsklima an den Schulen.

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SCHULMINISTERIUM.NRW.DE - Das Bildungsportal

Modellversuch „Wirtschaft an Realschulen“ startet

Nordrhein-Westfalen startet einen Modellversuch 'Wirtschaft an Realschulen'. "Die Realschule ist eine leistungsfähige und hoch anerkannte Schulform. Wir wollen die besonderen Stärken der Realschule weiter ausbauen. Ein Bestandteil ist die Berücksichtigung wirtschaftlicher Zusammenhänge im Unterricht. Ökonomisches Grundwissen ist Kernbestandteil einer auf das Berufsleben vorbereitenden Bildung.

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Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln auf der Basis einer Repräsentativ-Befragung des Robert-Koch-Instituts.

Kindergesundheit - Von wegen in die Wiege gelegt

In Deutschland hängen Bildung und Gesundheit der Kinder wesentlich von den familiären Lebensverhältnissen ab. Das Einkommen und der Bildungsstand der Eltern sowie das Gesundheitsbewusstsein in der Familie beeinflussen die körperliche und geistige Konstitution des Nachwuchses nachhaltig. Bildung und Gesundheit bedingen einander - gesunde Kinder lernen besser und gebildete Kinder leben gesünder.

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Status Quo der Bildungssysteme

OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2009 – OECD-Indikatoren"

Der durch die Wirtschaftskrise zu erwartende Anstieg der Arbeitslosigkeit wird in den kommenden Jahren auch die Jobaussichten für junge Menschen verschlechtern. Umso mehr lohnt es sich für Schulabgänger, sich in dieser Zeit durch die Aufnahme eines Studiums weiter zu qualifizieren. Auf diese Entwicklung sollten die OECD-Länder vorbereitet sein und sie in ihrer Bildungsplanung berücksichtigen. Zu diesem Ergebnis kommt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in der diesjährigen Ausgabe der Studie "Bildung auf einen Blick".

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Bildungssysteme aller Bundesländer klar verbessert

Bildungsmonitor 2009: Sachsen hat das beste Bildungssystem

Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer sind innerhalb von fünf Jahren deutlich leistungsfähiger geworden. Das ergab die Ländervergleichsstudie "Bildungsmonitor", die seit 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wird. "In vielen der untersuchten Kriterien haben sich die Länder deutlich verbessert", sagt Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM.

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Eine Studie von McKinsey & Company im Auftrag der Robert Bosch Stiftung

50 Milliarden Euro Bildungsausgaben pro Jahr bis 2020

Der Bildungsabstand Deutschlands zu den wichtigen Industriestaaten vergrößert sich zusehends. Die am 17. Oktober 2008 veröffentlichte Studie "Zukunftsvermögen Bildung" der Robert-Bosch-Stiftung belegt die enorme Bedeutung einer zukunftsorientierten Bildungspolitik.

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Lehrerinnen und Lehrer fühlen sich unvorbereitet

Ergebnisse der OECD-Lehrerstudie in 23 Ländern

Drei von vier Lehrerinnen und Lehrern vermissen Anreize, die einen besseren Unterricht belohnen. Gleichzeitig wird aus Sicht der Lehrkräfte in drei von fünf Schulen der Unterricht durch unangebrachtes Verhalten der Schüler gestört. Das geht aus der Studie "Creating effective teaching and learning environments" hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Dienstag veröffentlicht hat.

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Jugendstudie 2009 des Bankenverbandes

"Jugend will wissen, wie die Wirtschaft tickt"

Die Jugend will wissen, wie die Wirtschaft tickt", betont Prof. Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes, bei der Vorstellung der Jugendstudie 2009 - Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur.

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Von der Universität Bremen

Berufsbildungs-PISA ist möglich - und birgt Überraschungen

Die Forschungsgruppe Berufsbildungsforschung der Universität Bremen hat in den vergangenen zwei Jahren am Beispiel eines handwerklichen und eines industriellen Elektronikerberufs ein Testverfahren entwickelt und erprobt, das seine Bewährungsprobe bestanden hat. Auftraggeber ist das Bildungsressort der Bundesländer Hessen und Bremen.Unter dem Kürzel "KOMET" wurden gerade die ersten Testergebnisse veröffentlicht.

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Vom Bundesverband deutscher Banken

Umfrage: Junge Deutsche finden Europa gut

"Die jungen Menschen in Deutschland sind stolz darauf, Europäer zu sein", erklärte der Geschäftsführende Vorstand des Bundesverbandes deutscher Banken Prof. Dr. Manfred Weber mit Verweis auf die jüngste Umfrage des Bankenverbandes anlässlich der Europa-Wahl.

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Eine Studie vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

Erhebliche Folgekosten mangelnder Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt

Die mangelhafte Integration junger Menschen in die Arbeitswelt ver­ursacht ganz erhebliche gesellschaftliche Folgekosten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Ber­telsmann Stiftung vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt wurde.

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Bestandsaufnahme Systemmanagement an deutschen Schulen

Studie „Was Schulleiter als Führungskräfte brauchen“

Die von der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT in Auftrag gegebene und vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln ausgewertete Befragung der Länderministerien aller 16 Bundesländer liefert eine umfassende Bestandsaufnahme des Systemmanagements an deutschen Schulen.

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Umfrage Lehrerbesoldung

Ohne Fleiß kein Preis

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kommt zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der deutschen Lehrerinnen und Lehrer eine leistungsorientierte Bezahlung wünscht.

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Kaum Anreize für ehrgeizige Nachwuchskräfte

Lehrerbesoldung

Der Lehrermangel an deutschen Schulen ruft die Politik auf den Plan. Bildungsministerin Annette Schavan forderte jüngst die Unternehmen auf, ihre besten Mitarbeiter zeitweise als Lehrer an Schulen zu schicken. Dort gibt es zu wenig ambitionierte junge Kräfte. Eine leistungsgerechte Besoldung könnte den Lehrerberuf attraktiver machen.

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Sachsen beim Bildungstest vorn

PISA kommt zu gleichen Ergebnissen wie der INSM-Bildungsmonitor

Sachsen hat beim PISA-Bundesländervergleich die Nase vorn. Auf den Plätzen folgen Bayern, Thüringen und Baden-Württemberg. Damit bestätigt der Bildungstest die Ergebnisse des INSM-Bildungsmonitor. Die Top zwei Sachsen und Bayern gehören zudem zu den wenigen Ländern, die Zulagen für Lehrer ausschütten. Die INSM hatte kürzlich ein Modell für ein flächendeckendes leistungsorientiertes Besoldungssystem vorgelegt.

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Gemeinsame Presseerklärung der Ausbildungspaktpartner

Berufsausbildung aktuell

Nach dem Ende des Berufsberatungsjahres am 30. September 2008 und dem Start der Nachvermittlung geben die Bundesagentur für Arbeit und die Partner des Ausbildungspaktes eine gemeinsame Einschätzung zur Lage auf dem Ausbildungsmarkt ab.

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INSM-Schulbuchvergleich zwischen Deutschland, Schweden und Großbritannien

Deutsche Schüler lernen nicht, Unternehmer zu werden.

"Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer, streckenweise des Handwerks, nur selten eine unternehmerische". So fasst Professor Simone Lässig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung, eines der Ergebnisse einer Vergleichsstudie zwischen deutschen, englischen und schwedischen Schulbüchern zusammen.

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Alamierender Bericht der Kultusministerkonferenz

Nationaler Bildungsbericht 2008

Mit dem Bericht „Bildung in Deutschland 2008“ wird die zweite umfassende empirische Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens vorgelegt. Der Band analysiert das gesamte institutionelle Gefüge des Bildungswesens von der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung über das allgemeinbildende Schulwesen, berufliche Ausbildung und Hochschulbildung bis hin zur Weiterbildung im Erwachsenenalter.

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Bildungspolitische Zeugnisse für 16 Bundesländer

Politik-Check Schule 2008

PISA hat die deutsche Bildungspolitik mobilisiert. Das ist das Fazit der Studie "Politik-Check Schule", welche die Bildungsexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt haben.

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AusbildungPlus

Hochwertige Ausbildungsmögichkeiten werden immer beliebter

Das Angebot an praxisnahen Studiengängen und Extras in der Berufsausbildung nimmt weiter zu. Das ergab die Analyse der Datenbankinhalte von AusbildungPlus, einem Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, das gefördert wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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INSM - Studie

Dossier Kindergarten & Co.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, INSM, macht sich für eine bessere frühkindliche Förderung stark. Denn das ist das beste Mittel gegen Bildungsarmut und damit sozial. Bereits vor der Schule werden entscheidende Weichen dafür gestellt, ob Menschen in der Schule und im Beruf erfolgreich sein können. Wer Leistungsgerechtigkeit will, muss Chancengleichheit schaffen - und zwar schon im Kindergarten.

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Studie der Bertelsmann Stiftung

Einstellung Jugendlicher zum Unternehmertum positiv

Die Bertelsmann Stiftung hat die Einstellung Jugendlicher zur unternehmerischen Selbstständigkeit untersucht. Die Jugendlichen in Deutschland haben ein überraschend positives Unternehmerbild. In einer repräsentativen Studie äußerten 75 Prozent der Befragten im Alter zwischen 15 und 20 Jahren, sie hätten eine "eher gute" Meinung über Unternehmer; 12 Prozent sogar eine "sehr gute". Lediglich 13 Prozent haben eine "schlechte" Meinung über das Unternehmertum.

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