Aktuelle Themen

Über diese Rubrik

Die Rubrik Aktuelle Themen liefert Hintergrundwissen zu Wirtschafts- und Bildungsthemen. Unsere Dossiers greifen aktuelle Debatten genauso auf wie grundsätzliche Fragen der Ökonomie.

Topthema

Das Handwerk in Deutschland

Das Handwerk ist im Zuge der Diskussion um die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa und die Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU ins Visier der EU-Politiker geraten: Auf der einen Seite wird der Berufsstand in Deutschland für seine vorbildliche Arbeit im Rahmen der dualen Ausbildung gelobt – und auf der anderen Seite für seinen strikt regulierten Berufszugang kritisiert. In diesem Dossier geht es um einen Wirtschaftsbereich, der zwar in der öffentlichen Wahrnehmung oft stiefmütterlich behandelt wird, für den Arbeitsmarkt aber umso wichtiger ist.

Topthema

Deutschlands Wirtschaft 1914

Wer hundert Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs aus ökonomischer Perspektive auf das damalige Deutschland blickt, der sieht ein Land, in dem sich die Industrie – also das Verarbeitende Gewerbe – gerade zum größten Wirtschaftssektor entwickelt. Viele der Unternehmen, die im damaligen Kaiserreich gegründet wurden, sind noch heute erfolgreich.

Topthema

Was Zuwanderung für Deutschland bedeutet

Seit Anfang 2014 gilt in der EU auch für die Bürger der neuen Mitgliedsstaaten Rumänien und Bulgarien uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit. Sie dürfen nun jederzeit nach Deutschland oder in ein anderes EU-Land kommen, um sich dort eine Arbeit zu suchen. Diese Regelung trifft nicht überall auf Zustimmung. In Deutschland wird Zuwanderern häufig vorgeworfen, lediglich an den hohen deutschen Sozialleistungen interessiert zu sein, sich ansonsten aber nicht integrieren zu wollen. „Sozialtourismus“ wurde sogar zum deutschen Unwort des Jahres 2013 gewählt. Grund genug, einmal genauer hinzuschauen, was Zuwanderung für Deutschland eigentlich bedeutet.

Grafik aktualisiert

Jugendarbeitslosigkeit: Sorgenfreies Deutschland

In Griechenland und Spanien findet mittlerweile mehr als die Hälfte jener Jugendlichen, die arbeiten möchten – also nicht mehr in der Ausbildung sind –, keinen Arbeitsplatz. In Deutschland dagegen ist die Jugendarbeitslosigkeit noch weiter zurückgegangen. Im Jahr 2012 lag die Arbeitslosenquote der unter 25-Jährigen bei gerade einmal 8,1 Prozent – 2010 waren es noch 9,9 Prozent. Mithalten können allenfalls Österreich und die Schweiz. Aber auch dort ist der Abstand zur Arbeitslosenquote der über 25-Jährigen größer als hierzulande. Wie es in anderen europäischen Ländern aussieht, verrät unsere Grafik.

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