Dossier

FOTO: Fotolia/Udo Kroener
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Deutschlands gesellschaftliche Mitte

Im Wirtschaftswunder der 50er Jahren wähnte sich Deutschland auf dem Weg in die „nivellierte Mittelstandsgesellschaft“, so eine These des Soziologen Helmut Schelsky. Gerhard Schröder trat 1998 als Kanzler der „neuen Mitte“ an, und Ludwig Erhards Forderung nach einem „Wohlstand für alle“ ist fast schon ein Allgemeinplatz. Umso mehr erschrecken die Schlagzeilen der vergangenen Monate viele Bundesbürger. Es heißt, die Schere zwischen Arm und Reich öffne sich immer weiter und die Mitte schrumpfe. Ob es sich um Fehlalarm handelt oder tatsächlich Grund zur Besorgnis gibt, beleuchtet dieses Dossier.

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