Über diese Rubrik

Hier finden Sie aktuelle Beiträge, Unterrichtsmaterialien, Projekt- und Literaturtipps rund um die zunehmende weltwirtschaftliche Verflechtung sowie die Europäische Union und ihre Gemeinschaftswährung.

Grafikstrecke

Brexit: Was für die Briten auf dem Spiel steht

Die Entscheidung ist gefallen: Knapp, aber mehrheitlich haben die Briten am 23. Juni 2016 beschlossen, aus der Europäischen Union auszutreten. Damit gehen ihnen die Freiheiten des Binnenmarkts verloren – es sei denn, in den Austrittsverhandlungen wird etwas anderes vereinbart. In welchem Ausmaß die britische Witschaft davon betroffen ist, zeigt diese Grafikstrecke.

Neues Unterrichtsmaterial

Was in der Zahlungsbilanz steckt

Die Wiener Tourismuswirtschaft jubelt. Migranten überweisen ihren Familien Geld in die Heimat. VW baut eine Fabrik in China. Gemeinsam haben diese drei Beispiele, dass Geld und Leistung Landesgrenzen überschreiten. Wo sich das alles in der Zahlungsbilanz einer Volkswirtschaft wiederfindet, darum geht es in dieser Unterrichtseinheit. Die Schülerinnen und Schüler lernen den Aufbau der Zahlungsbilanz kennen und ordnen den einzelnen Teilbilanzen verschiedene Beispielfälle zu.

Interview

Die Integration von Flüchtlingen aus wirtschaftshistorischer Sicht

Deutschlands Stadtzentren waren nach dem Kriegsende im Mai 1945 Trümmerhaufen. Ein Großteil der Bevölkerung war unterwegs – ausgebombt, vertrieben, geflohen oder entkommen. Im Jahr 1960 machten Vertriebene und Flüchtlinge fast ein Viertel der westdeutschen Bevölkerung aus. Der Wirtschaftshistoriker Martin Uebele erklärt im Interview, wie Deutschland es in der Nachkriegszeit geschafft hat, mehr als 13 Millionen Heimatlose zu integrieren.

 

Interview

Der Historiker Ulrich Herbert über die Besonderheiten der aktuellen Flüchtlingskrise

Für den Historiker Ulrich Herbert von der Universität Freiburg unterscheidet sich die aktuelle Flüchtlingskrise eklatant von früheren Phasen der Zuwanderung. Warum es keine einfachen Lösungen gibt und warum er über all jene staunt, die vorgeben, sie hätten welche, erläutert der Migrationsexperte im Interview mit dem iwd, dem Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

Neues Unterrichtsmaterial

Die Bedeutung von Handelsbilanzungleichgewichten

Einerseits zählt das außenwirtschaftliche Gleichgewicht nach wie vor zu den erstrebenswerten wirtschaftspolitischen Zielen, andererseits feiern die Medien Deutschland regelmäßig für seine Exportstärke. Wie passt das zusammen? Welche Bedeutung haben Importe und Exporte für die deutsche Wirtschaft? Wo liegen die Vorteile einer starken Exportwirtschaft, wo die Nachteile? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig Aspekte zum Thema Handelsbilanzungleichgewichte. Sie sammeln im Internet Informationen und Argumente und verwenden diese in einer Podiumsdiskussion.

Neues Unterrichtsmaterial

FOTO: Fotolia.com/binkski
FOTO: Fotolia.com/binkski

Die Leistungsbilanz und ihre Teilbilanzen

Die Leistungsbilanz erfasst die außenwirtschaftlichen Aktivitäten eines Landes, zum Beispiel den Import und Export von Waren. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, die Leistungsbilanz als wichtigen Teil der Zahlungsbilanz verstehen und verschiedene ökonomische Ereignisse den einzelnen Unterbilanzen der Leistungsbilanz zuordnen zu können.

Topthema

TTIP – Chance oder Risiko?

EU und USA verhandeln derzeit über ein transatlantisches Freihandelsabkommen. Im Vordergrund der deutschen Medienberichterstattung stehen fast ausschließlich kritische Aspekte wie die drohende Einfuhr sogenannter Chlor-Hühnchen aus den USA oder der Umstand, dass die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen stattfinden. In der öffentlichen Diskussion wird dem grenzüberschreitenden Warenhandel auch schon mal pauschal jeglicher Nutzen abgesprochen. Warum das Unsinn ist und warum man sehr wohl über die geplante Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) reden muss, darum geht es in diesem Dossier.

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350 wichtige Begriffe aus der Welt der Wirtschaft

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