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         ind viele Kommunen in eine Notlage geraten. Weil ihre finanziellen Ressource
         n nicht ausreichten, diese Herausforderungen zu meistern, haben sie exzessiv
          sogenannte Kassenkredite aufgenommen und gleichzeitig Investitionen vernach
         lässigt. Damit droht ihnen ein Teufelskreis aus Schulden und Steuererhöhun
         gen. Auf den ersten Blick scheint es den deutschen Städten und Gemeinden re
         cht gut zu gehen, haben die Kommunen der 13 Flächenländer im vergangenen J
         ahr doch einen Überschuss von insgesamt fast 10 Milliarden Euro erwirtschaf
         tet und konnten damit ihre Schuldenlast ein wenig reduzieren. Das ist allerd
         ings nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn: Die Städte und Gemeinden
         der Flächenländer saßen 2018 immer noch auf einem Schuldenberg von rund 1
         30 Milliarden Euro – im Jahr zuvor waren es knapp 138 Milliarden Euro. Ein
         
         
         Doch in der Praxis gehören die Kassenkredite längst wie selbstverständlic
         h zum Instrumentenkasten vieler Kämmerer. Schon vor der Finanzmarktkrise 20
         08 griffen die Kassenwarte der Kommunen immer öfter zu dieser Art Finanzier
         ung. Danach gab es in einigen Bundesländern eine regelrechte Explosion, wie
          eine Untersuchung des IW zeigt (Grafik): Von den 13 Flächenländern ist da
         s Saarland am höchsten in Kassenkrediten verschuldet – je Einwohner belie
         fen sie sich 2018 auf fast 1.900 Euro. In preisbereinigter Rechnung sind die
          saarländischen Kassenkredite damit seit 2008 um rund 40 Prozent gestiegen.
          Große Unterschiede zwischen den Bundesländern Auch in Nordrhein-Westfalen
          und Rheinland-Pfalz ist die Pro-Kopf-Verschuldung der Kommunen mit jeweils
         rund 1.300 Euro weit höher als in den anderen westdeutschen Flächenländer
         n, also Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, di
         e im Schnitt auf 77 Euro...
' (5710 chars) contentExact => 'Durch Strukturwandel, Finanzkrise, Migration und demografische Entwicklung s
         ind viele Kommunen in eine Notlage geraten. Weil ihre finanziellen Ressource
         n nicht ausreichten, diese Herausforderungen zu meistern, haben sie exzessiv
          sogenannte Kassenkredite aufgenommen und gleichzeitig Investitionen vernach
         lässigt. Damit droht ihnen ein Teufelskreis aus Schulden und Steuererhöhun
         gen. Auf den ersten Blick scheint es den deutschen Städten und Gemeinden re
         cht gut zu gehen, haben die Kommunen der 13 Flächenländer im vergangenen J
         ahr doch einen Überschuss von insgesamt fast 10 Milliarden Euro erwirtschaf
         tet und konnten damit ihre Schuldenlast ein wenig reduzieren. Das ist allerd
         ings nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn: Die Städte und Gemeinden
         der Flächenländer saßen 2018 immer noch auf einem Schuldenberg von rund 1
         30 Milliarden Euro – im Jahr zuvor waren es knapp 138 Milliarden Euro. Ein
         
         
         Doch in der Praxis gehören die Kassenkredite längst wie selbstverständlic
         h zum Instrumentenkasten vieler Kämmerer. Schon vor der Finanzmarktkrise 20
         08 griffen die Kassenwarte der Kommunen immer öfter zu dieser Art Finanzier
         ung. Danach gab es in einigen Bundesländern eine regelrechte Explosion, wie
          eine Untersuchung des IW zeigt (Grafik): Von den 13 Flächenländern ist da
         s Saarland am höchsten in Kassenkrediten verschuldet – je Einwohner belie
         fen sie sich 2018 auf fast 1.900 Euro. In preisbereinigter Rechnung sind die
          saarländischen Kassenkredite damit seit 2008 um rund 40 Prozent gestiegen.
          Große Unterschiede zwischen den Bundesländern Auch in Nordrhein-Westfalen
          und Rheinland-Pfalz ist die Pro-Kopf-Verschuldung der Kommunen mit jeweils
         rund 1.300 Euro weit höher als in den anderen westdeutschen Flächenländer
         n, also Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, di
         e im Schnitt auf 77 Euro...
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         ind viele Kommunen in eine Notlage geraten. Weil ihre finanziellen Ressource
         n nicht ausreichten, diese Herausforderungen zu meistern, haben sie exzessiv
          sogenannte Kassenkredite aufgenommen und gleichzeitig Investitionen ver
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         zur Blockchain ist vieles denkbar. Doch wie sinnvoll ist das und wie weit si
         nd die Pläne? Dezentrale Stromnetzwerke, eigene Stromproduktion oder eine p
         erfekt vernetzte europäische Stromversorgung - Forscher, Politiker und Unte
         rnehmen haben kühne Visionen, wenn es darum geht, wie wir künftig Strom pr
         oduzieren, speichern und über weite Entfernungen transportieren werden. Ein
         ige dieser Ideen sind schon heute marktreif, andere stecken noch in den Kind
         erschuhen. Welche Projekte haben Potenzial – und wie hoch sind ihre Erfolg
         schancen? Drei Prognosen. 1) Blockchain: Alles dezentral Die Blockchain-Tech
         nologie gilt für einige Experten bereits heute als größte Veränderung se
         it dem Internet. Bekannt wurde sie als Grundlage der Krypto-Währung Bitcoin
         . Im Prinzip ist die Blockchain eine Kette (Chain) von Datenblöcken (Block)
         , die auf vielen verschiedenen Computern oder Servern gespeichert ist. Ände
         re man eine Datei auf einem Rechner, bleibt sie auf den anderen Computern im
          Original erhalten. Überweist man etwa Geld von A nach B, speichert die Blo
         ckchain diese Transaktion auf tausenden Rechnern und schützt sie so vor Man
         ipulationen. Eine Bank, die die Transaktion als Mittelsmann überwacht, brau
         cht es dann nicht mehr. Auch in der Energiebranche ist die neue Technologie
         Thema. Immerhin könnte die Blockchain die Mittelsmänner für die Stromvers
         
         
         t, zeigt eine Umfrage der Deutschen Energie Agentur (dena) und der privaten
         Hochschule ESMT Berlin. Von 70 befragten Führungskräften aus der Energiebr
         anche gab rund die Hälfte an, mit der Blockchain zu experimentieren oder da
         s in nächster Zeit tun zu wollen. Besonders im Stromhandel könnte die Tech
         nologie interessant sein, gaben die Teilnehmer an. Bisher beziehen Kunden ih
         ren Strom über zentrale...
' (7699 chars) contentExact => 'Die Zukunft der Energieversorgung – Vom europäischen Energienetz bis hin
         zur Blockchain ist vieles denkbar. Doch wie sinnvoll ist das und wie weit si
         nd die Pläne? Dezentrale Stromnetzwerke, eigene Stromproduktion oder eine p
         erfekt vernetzte europäische Stromversorgung - Forscher, Politiker und Unte
         rnehmen haben kühne Visionen, wenn es darum geht, wie wir künftig Strom pr
         oduzieren, speichern und über weite Entfernungen transportieren werden. Ein
         ige dieser Ideen sind schon heute marktreif, andere stecken noch in den Kind
         erschuhen. Welche Projekte haben Potenzial – und wie hoch sind ihre Erfolg
         schancen? Drei Prognosen. 1) Blockchain: Alles dezentral Die Blockchain-Tech
         nologie gilt für einige Experten bereits heute als größte Veränderung se
         it dem Internet. Bekannt wurde sie als Grundlage der Krypto-Währung Bitcoin
         . Im Prinzip ist die Blockchain eine Kette (Chain) von Datenblöcken (Block)
         , die auf vielen verschiedenen Computern oder Servern gespeichert ist. Ände
         re man eine Datei auf einem Rechner, bleibt sie auf den anderen Computern im
          Original erhalten. Überweist man etwa Geld von A nach B, speichert die Blo
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         ipulationen. Eine Bank, die die Transaktion als Mittelsmann überwacht, brau
         cht es dann nicht mehr. Auch in der Energiebranche ist die neue Technologie
         Thema. Immerhin könnte die Blockchain die Mittelsmänner für die Stromvers
         
         
         t, zeigt eine Umfrage der Deutschen Energie Agentur (dena) und der privaten
         Hochschule ESMT Berlin. Von 70 befragten Führungskräften aus der Energiebr
         anche gab rund die Hälfte an, mit der Blockchain zu experimentieren oder da
         s in nächster Zeit tun zu wollen. Besonders im Stromhandel könnte die Tech
         nologie interessant sein, gaben die Teilnehmer an. Bisher beziehen Kunden ih
         ren Strom über zentrale...
' (7699 chars) teaser => 'Die Zukunft der Energieversorgung – Vom europäischen Energienetz bis hin
         zur Blockchain ist vieles denkbar. Doch wie sinnvoll ist das und wie weit si
         nd die Pläne? Dezentrale Stromnetzwerke, eigene Stromproduktion oder eine p
         erfekt vernetzte europäische Stromversorgung - Forscher, Politiker und Unte
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         r auf unterschiedliche Art und Weise. Atomkraft, Windrad und Co: Hier finden
          Sie eine Übersicht der wichtigsten Energiequellen mit ihren Vor- und Nacht
         eilen. Deutschland strebt die Energiewende weg von Kohle und Kernkraft hin z
         u erneuerbaren Energien an. Dennoch wird derzeit ein Großteil des Stroms au
         s sogenannten nicht erneuerbaren Energien gewonnen. Nach Angaben des Fraunho
         fer Instituts werden mit ihnen fast 60 Prozent des benötigten Stroms in Deu
         tschland gedeckt. Vor- und Nachteile hat sowohl die Energiegewinnung aus fos
         silen Rohstoffen als auch aus Erneuerbaren. Kernenergie Als Reaktion auf die
          Nuklearkatastrophe im japanischen Fukushima, bei der es 2011 in einem Kernk
         raftwerk in gleich drei Reaktorblöcken zu Explosionen kam, beschloss die da
         malige Bundesregierung den Ausstieg aus dem Atomstrom. Rund um Fukushima ist
          heute noch alles radioaktiv verseucht, und das wird auch noch für sehr lan
         ge Zeit so bleiben. Das Unglück zeigt den größten Nachteil der Kernenergi
         e: Sie kann gefährlich sein. Das Herzstück eines Kernkraftwerks ist der Re
         aktor. In ihm wird Uran, das in mehreren dünnen Brennstäben eingeschlossen
          ist, gespalten. Dieser Vorgang erzeugt Wärme, die anschließend in Strom u
         
         
          Abfälle gelagert werden sollen, führt in Deutschland immer wieder zu Disk
         ussionen und zu heftigen Protesten der Gegner der Atomenergie, vor allem, we
         il radioaktiver Müll über tausende Jahre seine Strahlung abgeben kann. Die
          Kernenergie bietet aber auch Vorteile. Blickt man nur auf das Verhältnis v
         on Kosten und Nutzen, sind Atomkraftwerke eine sehr effektive Methode, um St
         rom zu erzeugen. Außerdem sind sie nicht vom Wetter abhängig. Weder muss d
         ie Sonne scheinen, noch ein starker Wind wehen – das klingt zunächst bana
         l, wird aber mit Blick a...
' (4873 chars) contentExact => 'Am Ende kommt der Strom bei jedem aus der Steckdose – gewonnen wird er abe
         r auf unterschiedliche Art und Weise. Atomkraft, Windrad und Co: Hier finden
          Sie eine Übersicht der wichtigsten Energiequellen mit ihren Vor- und Nacht
         eilen. Deutschland strebt die Energiewende weg von Kohle und Kernkraft hin z
         u erneuerbaren Energien an. Dennoch wird derzeit ein Großteil des Stroms au
         s sogenannten nicht erneuerbaren Energien gewonnen. Nach Angaben des Fraunho
         fer Instituts werden mit ihnen fast 60 Prozent des benötigten Stroms in Deu
         tschland gedeckt. Vor- und Nachteile hat sowohl die Energiegewinnung aus fos
         silen Rohstoffen als auch aus Erneuerbaren. Kernenergie Als Reaktion auf die
          Nuklearkatastrophe im japanischen Fukushima, bei der es 2011 in einem Kernk
         raftwerk in gleich drei Reaktorblöcken zu Explosionen kam, beschloss die da
         malige Bundesregierung den Ausstieg aus dem Atomstrom. Rund um Fukushima ist
          heute noch alles radioaktiv verseucht, und das wird auch noch für sehr lan
         ge Zeit so bleiben. Das Unglück zeigt den größten Nachteil der Kernenergi
         e: Sie kann gefährlich sein. Das Herzstück eines Kernkraftwerks ist der Re
         aktor. In ihm wird Uran, das in mehreren dünnen Brennstäben eingeschlossen
          ist, gespalten. Dieser Vorgang erzeugt Wärme, die anschließend in Strom u
         
         
          Abfälle gelagert werden sollen, führt in Deutschland immer wieder zu Disk
         ussionen und zu heftigen Protesten der Gegner der Atomenergie, vor allem, we
         il radioaktiver Müll über tausende Jahre seine Strahlung abgeben kann. Die
          Kernenergie bietet aber auch Vorteile. Blickt man nur auf das Verhältnis v
         on Kosten und Nutzen, sind Atomkraftwerke eine sehr effektive Methode, um St
         rom zu erzeugen. Außerdem sind sie nicht vom Wetter abhängig. Weder muss d
         ie Sonne scheinen, noch ein starker Wind wehen – das klingt zunächst bana
         l, wird aber mit Blick a...
' (4873 chars) teaser => 'Am Ende kommt der Strom bei jedem aus der Steckdose – gewonnen wird er abe
         r auf unterschiedliche Art und Weise. Atomkraft, Windrad und Co: Hier finden
          Sie eine Übersicht der wichtigsten Energiequellen mit ihren Vor- und Nacht
         eilen. Deutschland strebt die Energiewende weg von Kohle und Kernkraft hin
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         braucher bleibt derselbe. Wir erklären, wie er vom Kraftwerk bis in die Ste
         ckdose kommt. Das deutsche Stromnetz lässt sich in vier Bereiche unterteile
         n: Erstens gibt es die Höchstspannungsnetze, in denen die Spannung bei bis
         zu 380 Kilovolt liegt. Sie dienen vor allem dazu, Strom über große Entfern
         ungen zu transportieren. In Deutschland teilen sich vier Anbieter diese Netz
         e auf: Amprion, Tennet und TransnetBW versorgen die alten Bundesländer, 50H
         ertz Transmission ist in den neuen Bundesländern zuständig. Die anderen dr
         ei Stromnetze sind die überregionalen Hochspannungsnetze (110 Kilovolt), di
         e regionalen Mittelspannungsnetze (10 bis 30 Kilovolt) und die lokalen Niede
         
         
         erspannungsnetze werden die Haushalte der Endverbraucher versorgt. Industrie
         anlagen erhalten ihren Strom dagegen oft schon aus den Hoch- oder Mittelspan
         nungsnetzen, weil sie größere Mengen verbrauchen als Privathaushalte. Je h
         öher der Energiebedarf eines Nutzers, desto eher kann er Strom aus den Hoch
         spannungsnetzen nutzen. Netzanbieter und Stromanbieter Unterscheiden muss ma
         n bei der Stromversorgung zwischen Netzanbietern und Stromanbietern. Die Net
         zbetreiber stellen die Infrastruktur bereit, also zum Beispiel die Strommast
         en, und sorgen dafür, dass der Betrieb ordnungsgemäß abläuft. Die Stroma
         nbieter beliefern die Kunden über die Netze dann mit Strom. Mit den Stromli
         eferanten schließt der Kunde letztendlich auch seinen Stromvertrag ab. Mit
         den Einnahmen bezahlen die Anbieter alle, die an der Lieferkette beteiligt s
         ind, also die Netzbetreiber und manchmal auch die Kraftwerke selbst - sofern
          diese ihr Geld nicht direkt von den Netzbetreibern bekommen. Manche Stromli
         eferanten betreiben lokale Netze auch selbst oder produzieren den Strom in e
         igenen Kraftwerken. Gera...
' (2417 chars) contentExact => 'Egal ob mit Kohle, Wind oder Sonne produziert, der Weg des Stroms zum Endver
         braucher bleibt derselbe. Wir erklären, wie er vom Kraftwerk bis in die Ste
         ckdose kommt. Das deutsche Stromnetz lässt sich in vier Bereiche unterteile
         n: Erstens gibt es die Höchstspannungsnetze, in denen die Spannung bei bis
         zu 380 Kilovolt liegt. Sie dienen vor allem dazu, Strom über große Entfern
         ungen zu transportieren. In Deutschland teilen sich vier Anbieter diese Netz
         e auf: Amprion, Tennet und TransnetBW versorgen die alten Bundesländer, 50H
         ertz Transmission ist in den neuen Bundesländern zuständig. Die anderen dr
         ei Stromnetze sind die überregionalen Hochspannungsnetze (110 Kilovolt), di
         e regionalen Mittelspannungsnetze (10 bis 30 Kilovolt) und die lokalen Niede
         
         
         erspannungsnetze werden die Haushalte der Endverbraucher versorgt. Industrie
         anlagen erhalten ihren Strom dagegen oft schon aus den Hoch- oder Mittelspan
         nungsnetzen, weil sie größere Mengen verbrauchen als Privathaushalte. Je h
         öher der Energiebedarf eines Nutzers, desto eher kann er Strom aus den Hoch
         spannungsnetzen nutzen. Netzanbieter und Stromanbieter Unterscheiden muss ma
         n bei der Stromversorgung zwischen Netzanbietern und Stromanbietern. Die Net
         zbetreiber stellen die Infrastruktur bereit, also zum Beispiel die Strommast
         en, und sorgen dafür, dass der Betrieb ordnungsgemäß abläuft. Die Stroma
         nbieter beliefern die Kunden über die Netze dann mit Strom. Mit den Stromli
         eferanten schließt der Kunde letztendlich auch seinen Stromvertrag ab. Mit
         den Einnahmen bezahlen die Anbieter alle, die an der Lieferkette beteiligt s
         ind, also die Netzbetreiber und manchmal auch die Kraftwerke selbst - sofern
          diese ihr Geld nicht direkt von den Netzbetreibern bekommen. Manche Stromli
         eferanten betreiben lokale Netze auch selbst oder produzieren den Strom in e
         igenen Kraftwerken. Gera...
' (2417 chars) teaser => 'Egal ob mit Kohle, Wind oder Sonne produziert, der Weg des Stroms zum Endver
         braucher bleibt derselbe. Wir erklären, wie er vom Kraftwerk bis in die Ste
         ckdose kommt. Das deutsche Stromnetz lässt sich in vier Bereiche unterteile
         n: Erstens gibt es die Höchstspannungsnetze, in denen die Spannung bei bis
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            etailansicht-material/material/wie-der-strom-in-die-steckdose-kommt/?tx_z3te
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         sich von der Stromversorgung durch fossile Rohstoffe lösen. Es gibt für di
         e Politik jedoch noch einige Weichen zu stellen, um die angestrebten Ziele z
         u erreichen. Es war eine abrupte Wende, die Bundeskanzlerin Angela Merkel mi
         t ihrer Regierung im Frühjahr 2011 vollzog. Gerade hatte die schwarz-gelbe
         Koalition eine Laufzeitverlängerung für die deutschen Atomkraftwerke besch
         lossen und damit den Ausstieg aus der Kernkraft gestoppt, als in Japan plöt
         zlich Explosionen das Kernkraftwerk Fukushima erschütterten. Die öffentlic
         he Meinung drehte sich – und damit auch die Haltung der Politiker. Kurzerh
         and erklärte die Regierung um Kanzlerin Merkel den Ausstieg vom Ausstieg vo
         m Ausstieg. Der neue, ambitionierte Plan: Bis 2022 sollen alle Atomkraftwerk
         e vom Netz gehen und Deutschland so schnell wie möglich auf erneuerbare Ene
         rgien setzen. Acht Jahre später ist dieser Wandel noch längst nicht vollzo
         gen. Fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dominieren immer noch. Es steht a
         lso weiter die Frage im Raum, wie die Energiewende gelingen soll. Ambitionie
         rte Ziele in der Energiepolitik Deutschlands Ziele in der Energiepolitik geh
         ören zu den ambitioniertesten weltweit. Bis 2050 soll 80 Prozent des Stroms
          aus erneuerbaren Energien stammen, Grundlage dafür ist neben dem Atomausst
         ieg der massive Ausbau regenerativer Energieträger wie Solar-, Wind- und Wa
         sserkraft sowie die Abkehr von fossilen Brennstoffen. Das Vorhaben klingt gu
         t, wirkt aber grotesk, wenn man die verbreitete Sorge um die Versorgungssich
         erheit beim Strom betrachtet. Dabei geht es um das Problem, dass in wind- od
         er sonnenarmen Zeiten zu wenig Strom produziert werden könnte, um den Bedar
         f abzudecken, sofern nicht wetterunabhängige Energieproduzenten wie Kohle a
         ls Absicherung zur Verfügung stehen. Klar ist: Will Deutschland seine ehrge
         izigen Ziele erreichen, muss es das Aus für Kohlekraftwerke bedeuten. Doch
         so lange keine geeignete...
' (5976 chars) contentExact => 'Deutschland möchte in Zukunft stärker auf Erneuerbare Energien setzen und
         sich von der Stromversorgung durch fossile Rohstoffe lösen. Es gibt für di
         e Politik jedoch noch einige Weichen zu stellen, um die angestrebten Ziele z
         u erreichen. Es war eine abrupte Wende, die Bundeskanzlerin Angela Merkel mi
         t ihrer Regierung im Frühjahr 2011 vollzog. Gerade hatte die schwarz-gelbe
         Koalition eine Laufzeitverlängerung für die deutschen Atomkraftwerke besch
         lossen und damit den Ausstieg aus der Kernkraft gestoppt, als in Japan plöt
         zlich Explosionen das Kernkraftwerk Fukushima erschütterten. Die öffentlic
         he Meinung drehte sich – und damit auch die Haltung der Politiker. Kurzerh
         and erklärte die Regierung um Kanzlerin Merkel den Ausstieg vom Ausstieg vo
         m Ausstieg. Der neue, ambitionierte Plan: Bis 2022 sollen alle Atomkraftwerk
         e vom Netz gehen und Deutschland so schnell wie möglich auf erneuerbare Ene
         rgien setzen. Acht Jahre später ist dieser Wandel noch längst nicht vollzo
         gen. Fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dominieren immer noch. Es steht a
         lso weiter die Frage im Raum, wie die Energiewende gelingen soll. Ambitionie
         rte Ziele in der Energiepolitik Deutschlands Ziele in der Energiepolitik geh
         ören zu den ambitioniertesten weltweit. Bis 2050 soll 80 Prozent des Stroms
          aus erneuerbaren Energien stammen, Grundlage dafür ist neben dem Atomausst
         ieg der massive Ausbau regenerativer Energieträger wie Solar-, Wind- und Wa
         sserkraft sowie die Abkehr von fossilen Brennstoffen. Das Vorhaben klingt gu
         t, wirkt aber grotesk, wenn man die verbreitete Sorge um die Versorgungssich
         erheit beim Strom betrachtet. Dabei geht es um das Problem, dass in wind- od
         er sonnenarmen Zeiten zu wenig Strom produziert werden könnte, um den Bedar
         f abzudecken, sofern nicht wetterunabhängige Energieproduzenten wie Kohle a
         ls Absicherung zur Verfügung stehen. Klar ist: Will Deutschland seine ehrge
         izigen Ziele erreichen, muss es das Aus für Kohlekraftwerke bedeuten. Doch
         so lange keine geeignete...
' (5976 chars) teaser => 'Deutschland möchte in Zukunft stärker auf Erneuerbare Energien setzen und
         sich von der Stromversorgung durch fossile Rohstoffe lösen. Es gibt für di
         e Politik jedoch noch einige Weichen zu stellen, um die angestrebten Ziele z
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         en, die die gesetzliche und die private Pflegepflichtversicherung finanziere
         n, sind einheitlich definiert. Sie richten sich nach der Häufigkeit und Int
         ensität des individuellen Pflegebedarfs und sind in drei Stufen gestaffelt.
          Außerdem können die Pflegebedürftigen zwischen einer Versorgung in den e
         igenen vier Wänden und einer Heimunterbringung wählen. Wer erheblich pfleg
         ebedürftig ist (Pflegestufe I), kann derzeit bei der häuslichen Betreuung
         Sachleistungen im Wert von bis zu 440 Euro monatlich beanspruchen. Mit steig
         endem Pflegebedarf klettert der Satz auf bis zu 1.510 Euro (Pflegestufe III)
         . In Härtefällen legt die Pflegeversicherung sogar noch etwas drauf. Für
         die vollstationäre Pflege werden in den unteren beiden Stufen höhere Aufwe
         ndungen erstattet – bis zu 1.023 Euro jeden Monat in Stufe I, und 1.279 st
         att 1.040 Euro in Stufe II. Im Jahr 2012 werden die Pflegesätze für die am
         bulante Versorgung noch einmal leicht angehoben. Kostensteigerungen bei den
         Pflegediensten und Heimen bewirken jedoch, dass der Versicherungsschutz bei
         unveränderten Leistungssätzen immer weniger wert wäre. Deshalb sollen ab
         2015 alle Leistungen jährlich mit der Inflationsrate angehoben werden. Denn
         och kann und soll die gesetzliche Versicherung in der Regel nur einen Teil d
         er tatsächlich anfallenden Pflegekosten decken. Die Versicherten bleiben in
          der Pflicht, über ihre Rente, ergänzende Versicherungen oder Rücklagen f
         ür die übrigen Kosten vorzusorgen. Kinderlose zahlen Sonerbeitrag zur Pfle
         geversicherung Der Beitragssatz der Pflegeversicherung beträgt momentan 1,9
         5 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens (Stand 2011). Er wird zur einen
          Hälfte vom Arbeitnehmer und zur anderen Hälfte vom Arbeitgeber gezahlt. K
         inderlose müssen allerdings seit 2005 ab einem Alter von 23 Jahren einen Zu
         satzbeitrag von 0,25 Prozent allein tragen. Hintergrund ist ein Urteil des B
         undesverfassungsgerichts...
' (2534 chars) contentExact => 'Was die Pflegeversicherung leistet und wie sie sich finanziert. Die Leistung
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          Außerdem können die Pflegebedürftigen zwischen einer Versorgung in den e
         igenen vier Wänden und einer Heimunterbringung wählen. Wer erheblich pfleg
         ebedürftig ist (Pflegestufe I), kann derzeit bei der häuslichen Betreuung
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         endem Pflegebedarf klettert der Satz auf bis zu 1.510 Euro (Pflegestufe III)
         . In Härtefällen legt die Pflegeversicherung sogar noch etwas drauf. Für
         die vollstationäre Pflege werden in den unteren beiden Stufen höhere Aufwe
         ndungen erstattet – bis zu 1.023 Euro jeden Monat in Stufe I, und 1.279 st
         att 1.040 Euro in Stufe II. Im Jahr 2012 werden die Pflegesätze für die am
         bulante Versorgung noch einmal leicht angehoben. Kostensteigerungen bei den
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         üche zugleich erfüllen: Versorgungssicherheit Eine kontinuierliche und sta
         bile Stromversorgung ist die Mindestanforderung einer jeden Energiepolitik.
         Stromausfälle sollten möglichst selten, am besten gar nicht, vorkommen. Wi
         rtschaftlichkeit Vereinfacht gesagt: Strom darf nicht zu teuer sein. Das lie
         gt im Interesse der privaten und der gewerblichen Stromkunden. Zu hohe Strom
         kosten verschlechtern die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrie
         , weil diese ihre Produkte dann entweder zu höheren Preisen anbieten oder k
         leinere Gewinnspannen hinnehmen muss. Das wiederum könnte das eine oder and
         ere Unternehmen veranlassen, sich anderswo anzusiedeln – zu hohe Stromprei
         se machen Deutschland als Industriestandort unattraktiver. Umweltverträglic
         hkeit Zum einen sollen bei der Stromerzeugung keine oder möglichst wenige S
         chadstoffe wie Schwefeldioxid und Feinstaub in die Natur gelangen. Zum ander
         en – auf diesem Anspruch liegt derzeit und auch künftig der Fokus – geh
         t es darum, den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen, also vor allem von Koh
         lendioxid, zu verringern. Denn Deutschland hat sich das ambitionierte Ziel g
         esetzt, seinen C02-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren.
' (1281 chars) contentExact => 'Um als zukunftsfähig gelten zu können, muss die Stromversorgung drei Anspr
         üche zugleich erfüllen: Versorgungssicherheit Eine kontinuierliche und sta
         bile Stromversorgung ist die Mindestanforderung einer jeden Energiepolitik.
         Stromausfälle sollten möglichst selten, am besten gar nicht, vorkommen. Wi
         rtschaftlichkeit Vereinfacht gesagt: Strom darf nicht zu teuer sein. Das lie
         gt im Interesse der privaten und der gewerblichen Stromkunden. Zu hohe Strom
         kosten verschlechtern die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrie
         , weil diese ihre Produkte dann entweder zu höheren Preisen anbieten oder k
         leinere Gewinnspannen hinnehmen muss. Das wiederum könnte das eine oder and
         ere Unternehmen veranlassen, sich anderswo anzusiedeln – zu hohe Stromprei
         se machen Deutschland als Industriestandort unattraktiver. Umweltverträglic
         hkeit Zum einen sollen bei der Stromerzeugung keine oder möglichst wenige S
         chadstoffe wie Schwefeldioxid und Feinstaub in die Natur gelangen. Zum ander
         en – auf diesem Anspruch liegt derzeit und auch künftig der Fokus – geh
         t es darum, den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen, also vor allem von Koh
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         üche zugleich erfüllen: Versorgungssicherheit Eine kontinuierliche und sta
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         t des Club of Rome mit dem Titel „2052 – Eine globale Prognose für die
         nächsten 40 Jahre“ erschienen. Die Studie knüpft unmittelbar an den erst
         en Bericht des Club of Rome an – vor genau 40 Jahren wühlten „Die Grenz
         en des Wachstums“ die Öffentlichkeit auf. Die Autoren von damals, Donella
          und Dennis L. Meadows, waren davon überzeugt, dass innerhalb von einhunder
         t Jahren kein weiteres Wirtschaftswachstum mehr möglich wäre, weil die Roh
         stoffvorräte zur Neige gehen. Heute weiß man, dass die damaligen Szenarien
          viel zu dramatisch waren, hauptsächlich deshalb, weil der technische Forts
         chritt unterschätzt wurde. Gleichwohl sagt auch Jorgen Randers, der Verfass
         er des neuen Berichts: „Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde ausgere
         izt und wir werden in einigen Fällen schon vor 2052 einen örtlichen Kollap
         s erleben.“ Schließen sich Wirtschaftswachstum und Erhalt der Umwelt tats
         ächlich aus oder lassen sich die beiden Ziele vielleicht doch miteinander v
         ereinbaren? Natur – ökonomisch betrachtet Zwischen Wirtschaft und Umwelt
         besteht eine ambivalente Wechselbeziehung: Auf der einen Seite ist die natü
         rliche Umwelt die Grundlage allen Lebens und Wirtschaftens. Sie liefert Ress
         
         
         n Wohlstandsniveau wäre ohne die natürlichen Grundlagen undenkbar. Rohstof
         fe wie Erdöl, Erze, Süßwasser oder Fläche stehen jedoch nicht unbegrenzt
          zur Verfügung. Die Artenvielfalt ist bedroht und damit endlich. Und auch A
         tmosphäre und Öko-Systeme können nur bis zu einem gewissen Maß Kohlendio
         xid und Schadstoffe aufnehmen. Umwelt ist also ein knappes Gut – und der U
         mgang mit knappen Gütern eine der zentralen ökonomischen Herausforderungen
         . Auf der anderen Seite ...
' (5046 chars) contentExact => '
         
         t des Club of Rome mit dem Titel „2052 – Eine globale Prognose für die
         nächsten 40 Jahre“ erschienen. Die Studie knüpft unmittelbar an den erst
         en Bericht des Club of Rome an – vor genau 40 Jahren wühlten „Die Grenz
         en des Wachstums“ die Öffentlichkeit auf. Die Autoren von damals, Donella
          und Dennis L. Meadows, waren davon überzeugt, dass innerhalb von einhunder
         t Jahren kein weiteres Wirtschaftswachstum mehr möglich wäre, weil die Roh
         stoffvorräte zur Neige gehen. Heute weiß man, dass die damaligen Szenarien
          viel zu dramatisch waren, hauptsächlich deshalb, weil der technische Forts
         chritt unterschätzt wurde. Gleichwohl sagt auch Jorgen Randers, der Verfass
         er des neuen Berichts: „Die Menschheit hat die Ressourcen der Erde ausgere
         izt und wir werden in einigen Fällen schon vor 2052 einen örtlichen Kollap
         s erleben.“ Schließen sich Wirtschaftswachstum und Erhalt der Umwelt tats
         ächlich aus oder lassen sich die beiden Ziele vielleicht doch miteinander v
         ereinbaren? Natur – ökonomisch betrachtet Zwischen Wirtschaft und Umwelt
         besteht eine ambivalente Wechselbeziehung: Auf der einen Seite ist die natü
         rliche Umwelt die Grundlage allen Lebens und Wirtschaftens. Sie liefert Ress
         
         
         n Wohlstandsniveau wäre ohne die natürlichen Grundlagen undenkbar. Rohstof
         fe wie Erdöl, Erze, Süßwasser oder Fläche stehen jedoch nicht unbegrenzt
          zur Verfügung. Die Artenvielfalt ist bedroht und damit endlich. Und auch A
         tmosphäre und Öko-Systeme können nur bis zu einem gewissen Maß Kohlendio
         xid und Schadstoffe aufnehmen. Umwelt ist also ein knappes Gut – und der U
         mgang mit knappen Gütern eine der zentralen ökonomischen Herausforderungen
         . Auf der anderen Seite ...
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         t des Club of Rome mit dem Titel „2052 – Eine globale Prognose für die
         nächsten 40 Jahre“ erschienen. Die Studie knüpft unmittelbar an den erst
         en Beri
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         wegen existieren mittlerweile eine ganze Reihe anderer Indikatoren, die Ausk
         unft darüber geben sollen, wie gut es den Menschen geht. Wir stellen die wi
         chtigsten vor. Das Bruttoinlandsprodukt ist durchaus ein geeignetes Maß fü
         r die Wirtschaftskraft eines Landes, und die Pro-Kopf-Betrachtung gibt Ausku
         nft über den materiellen Wohlstand. Doch bekanntlich macht Geld allein nich
         t glücklich – und das ist nicht das einzige Problem bei der Verwendung de
         s Bruttoinlandsprodukts als Wohlstandsmaß und Messlatte für den politische
         n Erfolg von Regierungen: Durchschnittswerte wie das Pro-Kopf-BIP sagen nich
         
         
         er den Markt vermittelte Leistungen steigern das BIP. Unterstützung innerha
         lb der Familie oder unter Freunden und ehrenamtliches Engagement bleiben unb
         erücksichtigt. Umweltbelastungen und Naturzerstörung wie Luftverschmutzung
         , Müll, Artensterben und Treibhausgas-Emissionen schlagen nicht negativ zu
         Buche. Schon diese konzeptionellen Mängel lassen erkennen, dass Wirtschafts
         wachstum kein Selbstzweck ist, sondern einem übergeordneten Ziel dient: Es
         soll möglichst vielen Menschen in einem Land gut gehen. Doch wie findet man
          heraus, ob das der Fall ist? Und was heißt überhaupt „gut gehen“? Das
          Bruttonationalglück – und wie man Wohlstand bewerten kann Eine auf den e
         rsten Blick schlichte Antwort hat das kleine Königreich Bhutan im Himalaya
         gefunden: Es maximiert das Bruttonationalglück. Ganz so einfach zu bestimme
         n ist das Glück allerdings nicht. Die Bhutaner haben ein Set aus 33 Indikat
         oren für neun Lebensbereiche entwickelt: Bewertet werden das subjektive Woh
         lbefinden, Gesundheit, Bildung, Kultur, die Aufteilung zwischen Arbeitszeit
         und Freizeit, die Politik, das Gemeinschafts- und Familienleben, die Natur u
         nd nicht zuletzt der Leb...
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         chtigsten vor. Das Bruttoinlandsprodukt ist durchaus ein geeignetes Maß fü
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         nft über den materiellen Wohlstand. Doch bekanntlich macht Geld allein nich
         t glücklich – und das ist nicht das einzige Problem bei der Verwendung de
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         n Erfolg von Regierungen: Durchschnittswerte wie das Pro-Kopf-BIP sagen nich
         
         
         er den Markt vermittelte Leistungen steigern das BIP. Unterstützung innerha
         lb der Familie oder unter Freunden und ehrenamtliches Engagement bleiben unb
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         , Müll, Artensterben und Treibhausgas-Emissionen schlagen nicht negativ zu
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         wachstum kein Selbstzweck ist, sondern einem übergeordneten Ziel dient: Es
         soll möglichst vielen Menschen in einem Land gut gehen. Doch wie findet man
          heraus, ob das der Fall ist? Und was heißt überhaupt „gut gehen“? Das
          Bruttonationalglück – und wie man Wohlstand bewerten kann Eine auf den e
         rsten Blick schlichte Antwort hat das kleine Königreich Bhutan im Himalaya
         gefunden: Es maximiert das Bruttonationalglück. Ganz so einfach zu bestimme
         n ist das Glück allerdings nicht. Die Bhutaner haben ein Set aus 33 Indikat
         oren für neun Lebensbereiche entwickelt: Bewertet werden das subjektive Woh
         lbefinden, Gesundheit, Bildung, Kultur, die Aufteilung zwischen Arbeitszeit
         und Freizeit, die Politik, das Gemeinschafts- und Familienleben, die Natur u
         nd nicht zuletzt der Leb...
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         chräubchen drehen. Wie hoch das Bruttoinlandsprodukt einer Volkswirtschaft
         bei ausgelasteten Kapazitäten ausfallen kann, hängt von verschiedenen Fakt
         oren ab. Für den Einfluss jedes einzelnen Faktors gilt die sogenannte Ceter
         is-Paribus-Regel, sprich es müssen „sonst gleiche Bedingungen“ herrsche
         n. Ein Zusammenhang besteht also nur dann, wenn sich keiner der anderen Fakt
         oren in die gegenläufige Richtung entwickelt: Zahl der Arbeitskräfte und A
         rbeitszeit: Je mehr Menschen erwerbstätig sind und je länger sie arbeiten,
          umso mehr Waren können hergestellt und umso mehr Dienstleistungen erbracht
          werden. Bildung der Arbeitskräfte: Je besser die Erwerbstätigen ausgebild
         et sind und je größer ihr Wissen ist, desto mehr können sie leisten. Kapi
         talstock: Über je mehr Maschinen, Industrieanlagen, Bürohäuser und Forsch
         ungsstätten ein Land verfügt, desto mehr und bessere Waren kann es produzi
         eren. Technologie: Auch eine ausgefeilte Produktionstechnik sowie eine moder
         ne Produkt- und Dienstleistungspalette steigern das Bruttoinlandsprodukt. Di
         e Wirtschaft wächst folglich, wenn die Zahl der Erwerbstätigen, ihre Arbei
         tszeit oder ihr Bildungsniveau steigt, wenn die Unternehmen in ihre Produkti
         onsanlagen investieren und wenn es technischen Fortschritt gibt. Zu guter Le
         tzt können aber auch einfach die Produktionskapazitäten besser ausgelastet
          sein – in wirtschaftlichen Boomphasen ist das einer der Hauptgründe für
          hohe Wachstumsraten.
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         chräubchen drehen. Wie hoch das Bruttoinlandsprodukt einer Volkswirtschaft
         bei ausgelasteten Kapazitäten ausfallen kann, hängt von verschiedenen Fakt
         oren ab. Für den Einfluss jedes einzelnen Faktors gilt die sogenannte Ceter
         is-Paribus-Regel, sprich es müssen „sonst gleiche Bedingungen“ herrsche
         n. Ein Zusammenhang besteht also nur dann, wenn sich keiner der anderen Fakt
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         rbeitszeit: Je mehr Menschen erwerbstätig sind und je länger sie arbeiten,
          umso mehr Waren können hergestellt und umso mehr Dienstleistungen erbracht
          werden. Bildung der Arbeitskräfte: Je besser die Erwerbstätigen ausgebild
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         eren. Technologie: Auch eine ausgefeilte Produktionstechnik sowie eine moder
         ne Produkt- und Dienstleistungspalette steigern das Bruttoinlandsprodukt. Di
         e Wirtschaft wächst folglich, wenn die Zahl der Erwerbstätigen, ihre Arbei
         tszeit oder ihr Bildungsniveau steigt, wenn die Unternehmen in ihre Produkti
         onsanlagen investieren und wenn es technischen Fortschritt gibt. Zu guter Le
         tzt können aber auch einfach die Produktionskapazitäten besser ausgelastet
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          hohe Wachstumsraten.
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